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Conviction: Alle Mittel sind erlaubt. |
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Geschrieben von W[N]M Chris
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Sonntag, 14. März 2010 |
 Vier Spiele lang (von diversen mobilen Ablegern und Spezial Versionen abgesehen) konnten die Fans des Splinter Cell Franchise nun dessen Haupthelden Sam Fisher auf seinen Missionen, die Freiheit der amerikanischen Bevölkerung zu schützen, begleiten. Ausgestattet mit modernster Technologie und Bewaffnung, verschlug es Ubisofts sympathisches Rauhbein in alle nur erdenklichen Länder, von China bis Nordkorea, von Georgien bis Afrika uvm. Ein Schicksalsschlag sorgte jedoch dafür das der Ex- Topagent des amerikanischen NSA Dienstes Third Echelon beschloss, zukünftig auf eigenen Beinen stehen zu wollen. In Splinter Cell Conviction soll die Fangemeinde nun auch die Antwort auf eine der wohl interessantesten Fragen seit Bestehen der Reihe erhalten: "Kann Sam Fisher überleben wenn er von seinem ehemaligen Arbeitgeber mit den gleichen Mitteln gejagt wird, die er einst besaß?" Ein kürzlich W[N]M Online zugespieltes Briefing, des "NSA" besagt zumindest eines ganz klar: Alle Mittel sind erlaubt um Sam Fisher habhaft zu werden.
An alle Einsatzkräfte im Feldeinsatz, hier ist Harry. Aktivieren sie ihre HUD Feeds für ein taktisches Briefing. Wir haben eine positive Identifikation von Sam Fisher auf der Insel Malta.Ihr Missionsziel besteht darin, ihn zu uns zu bringen und zwar lebendig wenn möglich. Wie dem auch sei, sie sind befugt auch von tödlichen Mitteln Gebrauch zu machen. Fisher war unser erster Splinter Cell. Er wurde vor 3 jahren abtrünnig und arbeitet seitdem mit improvisierten Mitteln, zusätzlich zu der Ausbildung die er von uns erhalten hat. Er arbeitet in der Regel aus dem Schatten heraus und biometrischen Daten zufolge, ist er besonders effektiv wenn es darum geht, verdeckt zu arbeiten. Betrachten sie sich also als gewarnt. Nur weil sie ihn nicht sehen, heißt das noch nicht, dass sie sicher sind. Fisher besitzt ebenso die Fähigkeit mehrere Ziele simultan zu markieren und auszuschalten. Seine Standard Vorgehensweise besteht darin, einen ersten Gegner per Hand zu neutralisieren und sich dann in eine Position zu begeben, von wo aus er die restlichen Gegner eliminieren kann. Er ist außerdem dafür bekannt, Objekte in der Umgebung als Falle einzusetzen d.h. auch wenn er sie nicht direkt anvisiert, könnten sie noch immer in seiner Schusslinie sein. Und da wir hier von Sam Fisher sprechen, bedeutet das auch das er verschwinden, sie flankieren und sich an sie heranschleichen könnte, während sie noch immer auf die Position schießen, an dem sie ihn zuletzt gesehen haben und das noch bis zu dem Moment, an dem er ihnen das Genick bricht. Achten sie also zu jedem Zeitpunkt auf seine Position und verlassen sie sich nicht auf die zuletzt Bekannte denn sonst wird sie das töten. Das ist alles. Harry, Ende. Sinngemäße Übersetzung: Christoph Geissler für W[N]M-Online Aufgerufen: 880 | Drucken | E-Mail
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